Der erste, der eine Unterscheidung zwischen den Kategorien von Cannabis formulierte, war ein Franzose, der Biologe und Naturforscher Jean Baptiste Lamarck. Es war 1785. Er widmete sich vor allem der Erforschung der Wirkung von Hanf aus äquatorialen Ländern – wie Mexiko und Kolumbien – und aus dem Nahen Osten (Marokko, Türkei).
Die vom französischen Naturforscher initiierte Unterscheidung hat im Laufe der Zeit zu der modernen Klassifizierung zwischen Cannabis sativa und Indica-Kraut geführt. Jedes hat einzigartige Elemente und spezifische Eigenschaften. Allerdings nicht nur was die Wirkung betrifft.
cbd großhandel österreich: Entlastung, Entspannung und Anwendungsgebiete
Um zu verstehen, was Hanf ist, müssen wir zunächst diese beiden Kategorien unterscheiden. Sativa-Hanf unterscheidet sich in erster Linie von der Indica-Sorte in Bezug auf Wachstum und Blütezeit. Die erste braucht länger, um sich zu entwickeln und Blüten zu bilden – etwa 3 Monate. Aber das Produkt ist von höherer Qualität.
Sativa-Hanf-Blütenstände sind für ihre vielen therapeutischen Wirkungen bekannt und geschätzt. Sie fördern die Linderung und Entspannung sowie die Genesung bei Entzündungen und anderen Schmerzen im Bewegungsapparat. Dies ist der besonderen Konzentration von CBD zu verdanken. Diese Substanz wirkt als natürliches Analgetikum, indem sie auf den CB1-Schmerzrezeptor einwirkt.
CBD (oder Cannabidiol, ein Metabolit von Cannabis sativa) ist dafür bekannt und wird geschätzt, dass es Angst- und Stresszustände und Zwangsstörungen bekämpfen kann. CBD kann auch in Form von Öl eingenommen werden, um dem Übelkeitsgefühl entgegenzuwirken und für einen Anti-Aging-Effekt auf der Haut.
Dieser Wirkstoff hat viele Anwendungen, in verschiedenen Bereichen:
Kosmetik,
Essen,
Wohlbefinden,
Gesundheit,
Sport.

cbd großhandel österreich: Ein natürliches Entspannungsmittel dank Cbd
Nach der Legalisierung von leichtem Cannabis hat diese Substanz einen regelrechten Zulassungsboom erlebt, da selbst die chronischen Skeptiker sich entschieden haben, sich ihr zu nähern, um ihr eine Chance zu geben. Vor Jahrtausenden griff der Mensch auf die Schätze zurück, die ihm die Natur bot, um Erfrischung und Linderung zu finden: Es wird angenommen, dass Cannabis – mit seinen entspannenden Eigenschaften – vor etwa 10.000 Jahren entdeckt wurde.
Dann verheimlichte eine dichte Prohibition das Potenzial dieser Substanz vor der öffentlichen Meinung, bis es zur Legalisierung von leichtem Hanf kam. Heute wird die Bedeutung der Blütenstände von Sativa-Hanf tatsächlich neu bewertet: Tatsächlich ist ein kontinuierlicher Prozess des Studiums und des Verständnisses seines Potenzials im Gange.
Light-Cannabis wird aus den weiblichen Blütenständen von Cannabis sativa gewonnen, die einen gesetzlich zu geringen Anteil an Thc enthalten. Sie wirken dank der hohen CBD-Konzentration wie eine natürliche Entspannungssubstanz, auch wenn die Wirkungen in jedem Fall subjektiv sind und von Person zu Person unterschiedlich stark sein können.
Es gibt viele Pathologien, die gelindert werden können, indem auf eine routinemäßige und konstante Anwendung von Produkten zurückgegriffen wird, deren Hauptbestandteil CBD ist.
Letzteres ist nämlich in der Lage, den typischen Wirkungen von THC entgegenzuwirken, das in hohen Dosen eingenommen das ‚High‘ mit allen negativen Folgen der Fall geben kann.
Nach dem Verbot eine neue Phase des wissenschaftlichen Studiums
Helle Hanfblüten können auch für die Zubereitung von Getränken verwendet werden, indem man sie beispielsweise mit kochendem Wasser in einem Aufguss kombiniert, um entspannende Kräutertees zu erhalten. Die Blütenstände – richtig geschnitten, sehr fein – können auch verwendet werden, um bestimmten Süßwarenzubereitungen mehr Charakter zu verleihen.
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Die Zukunft in Bezug auf die Eigenschaften von Hanf muss nach Jahren der Schließung noch geschrieben werden, und es ist wichtig festzustellen, wie die Wissenschaft auch und vor allem aus therapeutischer Sicht einen interessanten und globalen Studienpfad dazu eingeschlagen hat.
Um als völlig legal zu gelten, müssen die Blütenstände von Cannabis sativa einen Prozentsatz von Thc unter 0,2 % enthalten. Das Gesetz 242 von 2016, ein echter Meilenstein, regelte in der Tat die Menge an Thc, die auf den Markt gebracht werden darf, und machte den Verkauf von leichten Blütenständen von Cannabis sativa legal für folgende Zwecke:
lernen,
sammeln,
technischer Einsatz,
Forschung.
Zu den wichtigsten Auswirkungen, zu denen diese neue Gesetzgebung geführt hat, muss auch eine deutliche Steigerung des Verkaufs – insbesondere über das Internet – von Sativa-Hanfblütenständen gehören, deren Aroma intensiv und tief ist. Die Blumen müssen mit besonderer Sorgfalt ausgewählt werden, während die Pflanzen ohne chemische Mittel gezüchtet werden müssen.